01.02.2016

iOS keyboard missing when prompting to enter WiFi credentials

There seems to be an issue with third party keyboards on iOS when being prompted to enter WiFi access data after selecting a network. I found potential solutions on Apple’s support communities, where the suggestion was to reset network settings, but it was not working for me. Hmm.

iOS - Keyboard is missing for entering WiFi credentials

Anyways, quite by coincidence I found out it was my SwiftKey keyboard which was blocking or preventing me from entering user credentials. Actually, you should disable or uninstall the keyboard in order to be able to enter user credentials. But, what solves this issue as well is going into any other application, where the keyboard opens up (like notes or any messenger), switch the keyboard from within there, and go back to the WiFi settings.

iOS - Keyboard is back after disabling SwiftKey

05.12.2015

Bremen Weserwehr

One nice sunset evening a couple of weeks ago; location is Bremen (Weserwehr).

Weserwehr Bremen swb-Kraftwerk am Weserwehr Bremen.

 

05.12.2015

Removing Image and Caption Attributes in WordPress

So recently, while working on the responsive version of my WordPress blog theme, I noticed that WordPress is injecting inline image and caption attributes into images. Which is not a bad thing per se, but was hindering my website from being like fully responsive and moving out of boundaries on smaller viewports as images were, well, larger than they were supposed to be.

What I found is a possibility to remove these standard image and caption attributes. A couple of solutions suggest to work with the WordPress source code itself but there seems to be an easier, pure CSS-based solution. The following can be found in WordPress’s twenty-eleven theme and can be re-used in own CSS property files:


/* Images */
.entry-content img,
.comment-content img,
.widget img {
max-width: 97.5%; /* Fluid images for posts, comments, and widgets */
}
img[class*="align"],
img[class*="wp-image-"] {
height: auto; /* Make sure images with WordPress-added height and width >attributes are scaled correctly */
}
img.size-full {
max-width: 97.5%;
width: auto; /* Prevent stretching of full-size images with height and >>width attributes in IE8 */
}

10.10.2013

Zweiundvierzig Kilometer

Gelaufen bin ich schon seit der Oberstufe. Es fing mit den obligatorischen Runden um den Sodenmatt-See an, bis ich auch anfing in der Freizeit zu laufen. Zunächst kürzere Strecken, die dann länger wurden. So lief es dann die letzten 10 Jahre; ca. 2-3 mal die Woche jeweils ca. 10km – je nach Wetter, Lust und Zeit.

Zu Beginn dieser Saison fasste ich mir aber das Ziel, einen Wettkampf zu laufen. Ganz oder gar nicht – es sollte direkt der Marathon sein.

Equipment

Zur Vorbereitung schaute ich mich nach passendem Equipment um. Ich lief schon etwas länger mit diversen Apps (Nike+, Runkeeper), allerdings brauchte ich dieses mal einen Trainingsplan, und das ganze am Besten ohne allzu viel neues Equipment kaufen zu müssen. Das MiCoach-System von Adidas bot sich hier an: Über eine Weboberfläche kann man sein Ziel definieren (inklusive Vorerfahrung und weiteren Parametern) und sich dann einen Trainingsplan erstellen lassen. Dieser kann dann auch im Kalenderformat exportiert werden.

Bildschirmfoto 2013-10-05 um 15.24.03

 

Zum MiCoach-System brauchte ich nur noch einen Pulsmesser und die micoach-App auf dem iPhone. Alles ziemlich einfach und intuitiv, wenn auch nicht mit den Optionen und Spielereien die Runtastic oder Runkeeper bietet. An dieser Stelle könnte adidas etwas nachlegen, aber die Erstellung des Trainingsplans und die einfache Bedienung der gesamten Kombination machten eventuell hier und da fehlende Features wieder wett. Insgesamt war ich sehr zufrieden, da ich eigentlich nur die Trainingsansagen und den zusammengestellten Plan brauchte.

Weiteres Equipment sind natürlich vernünftige Schuhe und restliche Bekleidung; die habe ich auch erst in diesem Jahr richtig schätzen gelernt.

Vorbereitung

Der Trainingsplan sah 99 Trainingseinheiten vor, beginnend im April. Die Einheiten variieren in Länge und Intensität. Von den 99 Einheiten habe ich allerdings einige aufgrund Krankheit, Zeitmangel, Unlust verpasst; insgesamt habe ich ca. 75-80% der Einheiten absolviert. Letzten Endes ist die Vorbereitung natürlich desto besser je mehr Einheiten man erfolgreich absolvieren kann. Zum Schluss kam ich auf etwa 888 Trainings-Kilometer.

Bildschirmfoto 2013-10-05 um 15.24.24

Ernährung

Während des Trainings habe ich mich nicht wesentlich anders als sonst auch ernährt, also auch nicht besonders gesund. Erst in der letzten Woche habe ich etwas verstärkt darauf geachtet, und die letzten Tage verstärkt Nudeln gegessen. Und natürlich viel Wasser getrunken. Und seit Mitte August auch keinen Alkohol mehr getrunken.

Musik

Siehe Spotify-Playlist. Diverse Musik, die ich ganz gerne beim Laufen höre. War zum Schluss schwierig brauchbare Songs für vier Stunden aufzutreiben. Interessanterweise bin ich zum haargenau auf dem letzten Track im Ziel angekommen.

Der Lauf

Jan Fitschen, Deutschlands derzeit schnellster Marathonläufer, gibt den Startschuss. Da ich recht weit hinten Starte bekomme ich davon allerdings nicht so viel mit.

Die ersten 10km gingen recht gut runter. Insgesamt waren an der Strecke sehr viele Besucher, die ordentlich angefeuert haben. Ziemlich gut! Einige Ecken und Viertel haben sich einiges einfallen lassen und ordentlich gefeiert und Musik gemacht.

Bis KM 30 lief es insgesamt recht gut und ich war ungefähr in meiner angestrebten Zeit von 4h. Danach wurden die Beine allerdings immer träger. Ab KM 35 war es dann ein einziger Kampf gegen die Meter, ab hier musste ich einige Meter in Schrittgeschwindigkeit gehen. Zum Zieleinlauf konnte ich allerdings noch einmal die letzten Kräfte mobilisieren und durchlaufen. 4 Stunden 24 Minuten war dann die Nettozeit.

Verbesserungspotenziale

Nach der Vorbereitung und dem Lauf habe ich natürlich auch einige Felder identifiziert, die ich beim nächsten mal anders oder besser machen würde.

Trainingsplan

Ganz klar – wesentlich mehr Einheiten absolvieren. Bei Krankheit ist das natürlich nicht immer möglich, aber ansonsten sollte man immer die Zeit finden.

Allgemeine Fitness

Nur auf den Marathon zu trainieren hat mich natürlich den Rest des Körpers vernachlässigen lassen. Hier sollte ich einen besseren Ausgleich schaffen.

Ernährung

Kann man immer verbessern!

Schuhe

Meine habe ich jetzt ca. 1500km gelaufen, schätze ich. Wann man die Schuhe tauschen sollte lässt sich pauschal nicht sagen, aber ich denke hier sollte ruhig mehr investiert werden.

Lauftechnik

Auch hier kann ich mich sicherlich noch verbessern. Während der letzten Kilometer war mein Rücken merklich angespannt – eine verbesserte Laufhaltung kann hier zur Entspannung beitragen.

Nach dem Marathon ist vor dem Marathon.

06.10.2011

Steve Jobs about death.

No one wants to die. Even people who want to go to heaven don’t want to die to get there. And yet death is the destination we all share. No one has ever escaped it. And that is as it should be, because Death is very likely the single best invention of Life. It is Life’s change agent. It clears out the old to make way for the new. Right now the new is you, but someday not too long from now, you will gradually become the old and be cleared away. Sorry to be so dramatic, but it is quite true.

Your time is limited, so don’t waste it living someone else’s life. Don’t be trapped by dogma — which is living with the results of other people’s thinking. Don’t let the noise of others‘ opinions drown out your own inner voice. And most important, have the courage to follow your heart and intuition. They somehow already know what you truly want to become. Everything else is secondary.

Speech of Steve Jobs at Stanford University.

04.10.2011

Die Kleidung der Yakuza.

Scary, faszinierend, beeindruckend. Anton Kusters hat die Yakuza in Tokyo begleiten dürfen und dabei beeindruckende Photos gemacht. Sie sprechen für sich, haben eine ganz eigene düstere Stimmung und binden den Beobachter.

Ein interessantes Interview dazu gibt es bei Don’t Panic, das eingebundene Photo ist von Anton Kusters.

29.09.2011

Die PS3 als Mediaserver.

Es ist wie es ist, ab und an möchte man Medieninhalte (Musik, Film, Bild) vom Mac/PC auf den Wohnzimmer-Fernseher bringen. Kann man verkabeln, klar, aber warum nicht die (W)LAN-Anbindung der PS3 nutzen?

Nun, dafür gibt es den PS3MediaServer. Open-Source (glaube ich), frei, und damit recht gut. Kostenpflichtige Alternative ist Medialink, macht seinen Job auch sehr gut, vielleicht ein wenig eleganter (habe die Demoversion ausprobiert), aber da muss man dann selbst wissen, ob der Preis okay ist. Für mich tut es der PS3 Media Server auch.

26.09.2011

Des iPads neue Kleider.

Wie das so ist, möchte ein iPad auch geschützt werden. Ich habe mich für eine Ledertasche der Firma KAVAJ entschieden und bin bis dahin recht zufrieden. Andere Modelle (z.B. von BELKIN oder anderen), die ich mir in gängigen Elektroketten angesehen habe, haben einfach keinen stabilen Eindruck gemacht bzw. waren mir nicht flach genug.

Das Modell „Berlin“ wiederum erfüllt da meine Vorstellungen. Flaches Lederetui, macht einen guten Eindruck, und aufstellen lässt sich das iPad auch (2 mögliche Stufen, reicht mir vollkommen). Einzig in der stehenden (im Bild gezeigten) Position macht es nicht den stabilsten Eindruck, mag aber daran liegen, dass sich das Leder schon an die „andere“ Stellung gewöhnt hat. Wird sich vielleicht noch einrichten.

25.09.2011

Ein reines Premieren-Ticket

Nun denn. Freuen wir uns!

22.09.2011

127 Stunden.

Endlich mal wieder ein Film, der mich sehr beeindruckt hat. Möglicherweise, weil er auf einer wahren Geschichte beruht.

In „127 Stunden“ geht es um den Bergsteiger Aron Ralston, der beim Klettern in eine Schlucht stürzt und sein Arm von einem Stein dermaßen eingeklemmt ist, dass er 127 Stunden mit sich selbst, um sich selbst und gegen den Stein kämpft. So dröge das scheinen mag (vielleicht vergleichbar mit „Cast Away“ mit Tom Hanks), so interessant ist es mit anzusehen, wie Aron langsam aber sicher durchdreht und diverseste Phantasien entwickelt.

Beeindruckende Bilder und Farben gibt es zu sehen, und die Geschichte geht so oder so unter die Haut. Ein Appell an das Leben!