22.09.2011

127 Stunden.

Endlich mal wieder ein Film, der mich sehr beeindruckt hat. Möglicherweise, weil er auf einer wahren Geschichte beruht.

In „127 Stunden“ geht es um den Bergsteiger Aron Ralston, der beim Klettern in eine Schlucht stürzt und sein Arm von einem Stein dermaßen eingeklemmt ist, dass er 127 Stunden mit sich selbst, um sich selbst und gegen den Stein kämpft. So dröge das scheinen mag (vielleicht vergleichbar mit „Cast Away“ mit Tom Hanks), so interessant ist es mit anzusehen, wie Aron langsam aber sicher durchdreht und diverseste Phantasien entwickelt.

Beeindruckende Bilder und Farben gibt es zu sehen, und die Geschichte geht so oder so unter die Haut. Ein Appell an das Leben!