29.09.2011 · IT · 0 Kommentare

Die PS3 als Mediaserver.

Es ist wie es ist, ab und an möchte man Medieninhalte (Musik, Film, Bild) vom Mac/PC auf den Wohnzimmer-Fernseher bringen. Kann man verkabeln, klar, aber warum nicht die (W)LAN-Anbindung der PS3 nutzen?

Nun, dafür gibt es den PS3MediaServer. Open-Source (glaube ich), frei, und damit recht gut. Kostenpflichtige Alternative ist Medialink, macht seinen Job auch sehr gut, vielleicht ein wenig eleganter (habe die Demoversion ausprobiert), aber da muss man dann selbst wissen, ob der Preis okay ist. Für mich tut es der PS3 Media Server auch.

26.09.2011 · IT, Mac, Review · 0 Kommentare

Des iPads neue Kleider.

Wie das so ist, möchte ein iPad auch geschützt werden. Ich habe mich für eine Ledertasche der Firma KAVAJ entschieden und bin bis dahin recht zufrieden. Andere Modelle (z.B. von BELKIN oder anderen), die ich mir in gängigen Elektroketten angesehen habe, haben einfach keinen stabilen Eindruck gemacht bzw. waren mir nicht flach genug.

Das Modell “Berlin” wiederum erfüllt da meine Vorstellungen. Flaches Lederetui, macht einen guten Eindruck, und aufstellen lässt sich das iPad auch (2 mögliche Stufen, reicht mir vollkommen). Einzig in der stehenden (im Bild gezeigten) Position macht es nicht den stabilsten Eindruck, mag aber daran liegen, dass sich das Leder schon an die “andere” Stellung gewöhnt hat. Wird sich vielleicht noch einrichten.

19.09.2011 · IT, Netzwelt · 0 Kommentare

Links aus Tweets in Instapaper sichern, und so.

Als passionierter Instapaper-Nutzer darf natürlich eine gute App nicht fehlen, die das vormerken von Artikeln aus einem mobilen Twitter-Client heraus erlaubt. Hierzu kann ich Droid Save IP (für Android) empfehlen. Natürlich nur gegeben der Tatsache, dass man ein Android-Telefon besitzt.

Die App tut was sie soll, nicht mehr und nicht weniger. An anderen Apps störte mich, dass sie die Links innerhalb von Instapaper verunstalteten (“Karl-Heinz hat einen Tweet mit dir geteilt: …”). Dies tut die genannte App nicht, der Link wird sauber im Instapaper-Account hinterlegt.

05.05.2011 · IT, Quicktips · 0 Kommentare

Tastaturlayout plötzlich anders

Mitten im Tippen, die Tastatur wird geritten, wild missbraucht, und plötzlich erscheinen nur noch die sonderbarsten Zeichen? Möglicherweise hat sich durch einen Shortcut nur das Tastatur-Sprachlayout geändert. Mit Alt+Umschalt lässt es sich wieder umschalten.

07.02.2011 · IT, Projekte, Studium · 0 Kommentare

Location Privacy – Wieviel man von sich preisgeben müsste.

Zugegeben, es ist jetzt schon einen Moment länger her, dass ich meinen Bachelor Report an der Uni Bremen geschrieben habe. Da ich es aber immer schade finde, wenn Abschlussarbeiten und ähnliches nur auf der Festplatte versauern, möchte ich kurz meinen Bachelor Report ins Rampenlicht rücken.

Im großen und ganzen handelte meine Abschlussarbeit von der Wahrung der eigenen Privatsphäre bei Nutzung von ortsbasierten Diensten. Genauer gesagt habe ich verschieden Methoden, die eigene Position zu verschleiern, verglichen um herauszufinden, ob eine Methode der anderen überlegen ist in Hinblick auf die eigene Privatsphäre. In Betracht gezogen wurden Dienste, bei denen man seine Position in Form von GPS-Koordinaten preisgeben muss, um einen gesuchten Ort nach einer Datenbankabfrage zu erhalten.

Nur eine schematische Darstellung, wie Location Based Services funktionieren.

Die Kurzfassung liest sich so:

Many people use Location Based Services nowadays, often by using a mobile device. Such services are able to tell the user, where the closest point of his interest is. For this, the user sends out a query, revealing the position, and a result is determined and returned. Revealing an exact position is a high risk for the user, since it is possible to track the users behaviour or movements and create a profile. To prevent providers and services from doing this, Location Privacy needs to be assured. This thesis compares three methods of determin- ing a result and describes their qualities in preserving Location Privacy but also returning a result with a satisfying quality for any query.

The main aspect is to find out, how Quality of Service develops when choosing a higher density of Points of Interest or degrading the accuracy of the own position. Therefore, different configurations are analysed in order to find out about relationships of the methods to each other but also, as mentioned, to find out more about the influences of Quality of Service.

Within this thesis, a simulation environment was developed to set up different situations and evaluate them automatically. The idea is to transform environments with POIs into Voronoi-based diagrams and its cell structures. Based on the diagram and the users’ obfuscated position, the methods determine a POI and return it to the user.

This thesis shows that the higher the density of POIs or the greater the obfuscation of the users’ position is, the lower the quality of service. All of the three introduced methods perform equally well in general. Furthermore, it is possible to maintain Location Privacy and still getting satisfying results.

As a conclusion of this thesis it can be said that Location Privacy is an important subject for providers and users to be aware of. It is possible to keep sensitive data private without serious losings in quality of service in general, so this feature should be given to users as well as to the providers.

Keywords: Location Privacy, Location Based Services, Quality of Metrics, Voronoi

Dazu wurden Points-Of-Interest mithilfe von Voronoi-Diagrammen in die Regionen zusammengefasst, die jeweils für jeden Punkt innerhalb der bestimmten Region die theoretisch am besten erreichbare Alternative darstellen.

Das Ergebnis war interessant. Die drei verglichenen Methoden waren ähnlich “gut”. Nicht überraschend war es, dass die Qualität des Ergebnisses einer Anfrage mit der Zunahme der eigenen Privatsphäre abnahm. Erfreulich fand ich aber, dass alle drei Methoden es erlaubten, die Position mit z.B. “Ich bin irgendwo im Innenstadtbereich von Bremen.” anzugeben und man ein Ergebnis bekommt, welches einen im Schnitt einen 50%-igen Umweg gehen lässt.

Das bedeutet also, dass man statt 500m zum nächsten Italiener im Schnitt ca. 750m laufen müsste. Berücksichtigt man aber die Tatsache, dass man seine Position ganz und gar nicht genau angeben musste, somit die Privatsphäre geschützter ist (weil die Position nicht getracked werden kann und solche Sachen).

Der Rest der Arbeit ist ein wenig Mathematik und Java-Simulation, das Ergebnis war schon das Interessanteste. Auf Anfrage kann ich die Arbeit gerne versenden (hier zur Verfügung stellen ist meiner Meinung nach copyright-mäßig problematisch).

04.02.2011 · IT, Netzwelt, Projekte · 7 Kommentare

Amazon Marketplace Gebührenrechner

Passend zum letzten Beitrag über die Gebühren und Gewinne bei Amazon Marketplace hier ein kleines Tool, mit dem man sich schnell und unkompliziert ausrechnen lassen kann, welcher Verkaufspreis zu welchen Gewinnen Einnahmen führt. In JavaScript geschrieben, daher sollte es im Browser aktiviert sein.

Dieses einfache Tool errechnet die Gebühren und Einnahmen für einen über Amazon Marketplace verkauften Artikel. Dazu einfach die entsprechenden Felder ausfüllen.

Die Annahmen sind, dass es sich um einen Privatverkauf von Büchern, CDs oder DVDs handelt. Entsprechend sind die Steuersätze und Gebühren hinterlegt; das Gebühren-Feld beinhaltet auch die Umsatzsteuer, die mitgezahlt werden muss.

Das Gebührenfeld ist nicht veränderbar. Bei Eingabe eines Verkaufspreises erscheint die zu erwartende Einnahme; umgekehrt kann auch die gewünschte Einnahme eingegeben werden und es erscheint der Preis, zu dem Angeboten werden sollte.

Da der kleinste Verkaufspreis bei 0,01€ liegt, ist die kleinste mögliche Einnahme unter den erwähnten Annahmen 0,71€.

Der Amazon Marketplace Gebührenrechner
Verkaufspreis:
Idealerweise gibt man also im Feld “Einnahmen” ein, was man gerne für den Artikel haben mag plus die voraussichtlichen Verpackungs- und Versandkosten. Dann kann man nur noch hoffen, dass der Artikel sich auch entsprechend verkauft.
03.02.2011 · IT, Netzwelt · 1 Kommentar

Gebühren bei Amazon Marketplace – und was ausgezahlt wird

Da ich ja das ein oder andere Buch verkaufen möchte (Cult of Less!), bietet sich z.B. der Marketplace von Amazon an. Man stellt seine Artikel für unbestimmte Zeit ein und bietet sie gebraucht auf Amazon an. Es werden keine Gebühren für das Einstellen fällig, sondern nur als eine Art Provision, falls es tatsächlich zum Verkauf kommt.

Es lohnt sich zu hinterfragen, was für einen Preis man für seine Ware verlangen sollte. Oftmals werden Produkte für einen Cent angeboten – doch das stellt sich als nicht profitabel heraus. Unter der Annahme, man sei Privatverkäufer und verschickt ein Buch oder eine DVD als Bücher-/Warensendung, sollte man mindestens ca. 20 Cent für seinen Artikel verlangen, um ohne Verlust wegzukommen. So gesehen zahlt man also bei Artikeln, die für einen Cent eingestellt werden, noch drauf. Dann kann man das Buch eher verschenken.

Die folgende Tabelle zeigt die errechneten Werte für verschiedene Verkaufspreise nach den Angaben von Amazon, die Werte jeweils in Euro. “Gebühren” gibt dabei alle Gebühren an, die an Amazon nach erfolgreichem Verkauf abgeführt werden, “Einnahmen” ist der Betrag, den man dann tatsächlich von Amazon bekommt (Verkaufspreis minus Summe Gebühren plus Versandkostenpauschale [3 Euro]).

Verkaufspreis Gebühren Einnahmen Verkaufspreis Gebühren Einnahmen
0,01 2,30 0,71 10,00 4,03 8,98
0,10 2,32 0,78 11,00 4,20 9,80
0,20 2,33 0,87 12,00 4,37 10,63
0,30 2,35 0,95 13,00 4,54 11,46
0,40 2,37 1,03 14,00 4,72 12,29
0,50 2,39 1,11 15,00 4,89 13,11
0,60 2,40 1,20 16,00 5,06 13,94
0,70 2,42 1,28 17,00 5,23 14,77
0,80 2,44 1,36 18,00 5,41 15,60
0,90 2,46 1,44 19,00 5,58 16,42
1,00 2,47 1,53 20,00 5,75 17,25
2,00 2,65 2,36 30,00 7,48 25,53
3,00 2,82 3,18 40,00 9,20 33,80
4,00 2,99 4,01 50,00 10,93 42,08
5,00 3,16 4,84 60,00 12,65 50,35
6,00 3,34 5,67 70,00 14,38 58,63
7,00 3,51 6,49 80,00 16,10 66,90
8,00 3,68 7,32 90,00 17,83 75,18
9,00 3,85 8,15 100,00 19,55 83,45

Visualisiert man die entsprechenden linearen Funktionen wird deutlicher, wo sich die Linien schneiden.

Berechnet man die Schnittpunkte kann man sehen, dass erst ab einem Verkaufspreis von 2,72€ die Gebühren von Amazon eingeholt werden. Wichtiger ist jedoch der Schnitt der blauen Linie (Betrag den Amazon überweist) mit der grünen (die Kosten für eine Büchersendung, Taschenbuchgröße). Geht man von einer Büchersendung für 0,85€ aus lohnt es sich erst ab einem Preis von 0,18€ zu verkaufen (Verpackungsmaterial ausgenommen, tendenziell also eher noch mehr als 18 Cent). Bei dickeren Büchern oder anderem liegt diese Grenze höher. Da man gerne auch noch eine Kleinigkeit verdienen möchte (je nach Artikel mal angenommen 1-2€), dürfte man eigentlich nicht unter 1,20€ (beispielsweise) nicht verkaufen.

Alternativen?

Schwierig. Ich persönlich denke dass sich Bücher und auch DVDs bei Amazon etwas besser verkaufen, da meiner Meinung nach eBay in letzter Zeit auch unattraktiver geworden ist. Mag mich natürlich täuschen.

Wüsste natürlich trotzdem gerne, warum so viele Angebote für 0,01€ bei Amazon zu finden sind. Einerseits gelten für Powerseller auch andere Werte, aber ich kann mir kaum vorstellen dass es sich tatsächlich lohnt. Vielleicht geht es um die Anzahl positiver Bewertungen, vielleicht etwas vollkommen anderes.

10.01.2011 · IT, Mac · 3 Kommentare

Festplatte im MacBook (Late 2007) tauschen

Vor kurzem ist die Festplatte in meinem alten MacBook an ihre Kapazitätsgrenzen gestoßen. Zeit, eine neue einzusetzen! Eine Western Digital WD6400BEVT Scorpio Blue (640GB) sollte es werden; SSD ist mir pro GB noch zu teuer und den Geschwindigkeitszuwachs brauchte ich jetzt auch nicht. Wichtig ist nur, dass es eine 2,5 Zoll SATA Festplatte ist. Auch eine bestimmte Bauhöhe ist zu beachten (maximal 9,5 mm), die erwähnte Western Digital passt jedenfalls.

Wichtig: Ich übernehme keine Garantie, dass das alles so funktioniert. Der Einbau ist auf eigene Verantwortung zu machen.

Wichtig ist natürlich vor dem Tausch die Daten zu sichern, wenn man mit dem bisherigen System weiterarbeiten möchte. Dazu habe ich auch ein passendes Gehäuse besorgt, um die Daten bequem zu klonen. Aber der Reihe nach.

MacBook Festplatte mit Bootcamp klonen

Die neue Festplatte in das Gehäuse eingesetzt, aber nicht verschraubt. Um nun das System auf die neue Platte zu klonen, habe ich den Carbon Copy Cloner verwendet. Einmal die Quelle wählen (das aktuelle System), das Ziel (die per USB angeschlossene neue Festplatte) und los geht’s. Nach ca. 3 Stunden war mein gesamtes System geklont.

Zusätzlich habe ich eine Bootcamp-Windows-Partition. Der Carbon Copy Cloner klont nicht die ganze Festplatte 1:1 sondern immer nur Partitionen. Für die Bootcamp-Partition habe ich WinClone verwendet (derzeit nur als CHIP-Download). Damit soll es ganz gut funktionieren. Den Bootcamp-Klon legt man idealerweise auf die Mac-Partition bevor man mit Carbon Copy Cloner die Mac-Partition kopiert; so kommt direkt alles mit. Zwecks Platzmangel habe ich den Bootcamp-Klon auf eine externe Festplatte gelegt.

Die neue Festplatte einsetzen

Nach dem Klonvorgang also die neue Festplatte eingesetzt. Ziemlich einfach: Akku herausnehmen, die Blende am Rand abschrauben, die Festplatte ist mit einer Schiebe-Zieh-Pappe (?!) unter der Handballenauflage zu finden. Festplatte ausgetauscht (spezieller Schraubendreher nötig), eingesetzt und alles wieder verschlossen. Eine detailliertere Anleitung gibt es bei Apple.

Beim Neustart hat es zu Beginn eine Sekunde länger gedauert, aber nach einem Neustart lief wieder alles hervorragend. Ich musste mit dem Festplatten-Dienstprogramm noch die Zugriffsrechte reparieren, dann war soweit alles erledigt. Für die Bootcamp-Partition muss man erneut den Bootcamp-Assistenten starten; eine neue Partition anlegen (sinnigerweise mindestens genauso groß wie sie war) und mit WinClone die Partition wiederherstellen.

Extra #1: VMware Fusion erkennt die Bootcamp-Partition nicht mehr

Da ich zusätzlich auch noch die Bootcamp-Partition in VMware Fusion eingebunden habe, hat es zum Start direkt eine Fehlermeldung gegeben.

Datenträger „/Users/username/Library/Application Support/VMware Fusion/Virtual Machines/Boot Camp/%2Fdev%2Fdisk0/Boot Camp partition.vmwarevm/Boot Camp partition.vmdk“ oder ein Snapshot, von dem er abhängt, kann nicht geöffnet werden.

Ursache: Die Partitionstabelle auf der physischen Festplatte wurde seit der Erstellung der Festplatte geändert. Entfernen Sie die physische Festplatte von der virtuellen Maschine, und fügen Sie sie erneut hinzu.

Die Lösung findet sich im ApfelTalk-Forum. Die Bootcamp-Partition muss quasi neu eingebunden werden. Dauert ein paar Minuten, danach ist die Bootcamp-Partition wieder vollständig nutzbar.

Extra #2: TimeMachine legt ein neues Backup an?!

Jetzt rödelt die TimeMachine und schaut welche Dateien neu sind und gesichert werden müssen. So wie es aussieht wird ein vollkommen neues Backup geschrieben. Ich wundere mich. An dem Punkt wäre es wahrscheinlich komfortabler gewesen die Daten nach Neu-Installation mit dem TimeMachine-Backup wiederherzustellen, um das alte Backup weiter zu nutzen. So wird ein neues Backup angelegt.

Fazit

640 frische GB und die Festplatte läuft ruhig und sehr gut. Die alte Festplatte werde ich wohl in dem Gehäuse als externe Festplatte weiternutzen. Man hätte das Ganze auch mit einem TimeMachine-Backup erledigen können, dazu hätte aber das gesamte System erstmal neu aufgesetzt werden müssen.

04.01.2011 · IT, Mac · 0 Kommentare

Online Filme aufnehmen mit dem Online TV Recorder

Schon längere Zeit nehme ich online Filme auf mit dem Online TV Recorder. Die Seite an sich sieht ein wenig billig aus und es ist manchmal wirklich mühsam, tatsächlich an die programmierten Filme zu kommen (you get what you pay for), aber das Resultat überzeugt mich sehr. Die Qualität ist ganz gut, und da ich eh nicht mehr viele DVDs schaue, ist es eine gute Option.

Dazu passend möchte ich gerne zwei Tools vorstellen. Das erste ist der OSX Cutter (Mac). Dieses Tool lädt automatisch cutlist-Dateien und schneidet die Filme nach dem Dekodieren, so dass man zum Schluss die Dateien ohne Werbeeinblendungen hat.

Sollte das mal nicht klappen (es kann sein dass der OSX Cutter keine cutlist findet, wenn die .otrkey-Datei nicht ganz dem entspricht, was erwartet wird), wird die Datei trotzdem dekodiert, nur ungeschnitten. Um im Nachhinein die Werbepausen auszuschneiden nutze ich das Programm MPEG Streamclip. Damit lassen sich die Filme recht schnell selbst schneiden.

04.01.2011 · IT · 0 Kommentare

Acer 2902LMi und der WLAN-Schalter

Gut, das Gerät ist ziemlich alt. Benutzen kann man es trotzdem. Vor kurzem stellte ich fest, dass der seitliche WLAN-Schalter nicht mehr funktionierte. Kurz erkundigt und festgestellt, dass der Schalter über ein Acer-Treiberprogramm namens Launch Manager (siehe Acer Service Seite) betrieben wird. Das Problem war aber nicht, dass der Treiber nicht vorhanden war – vielmehr war der Launch Manager durch eine TuneUp-Utilities-Optimierung ausgeschaltet. Häkchen entfernt – und der Treiber lief wieder.

Das nächste Problem lag nun daran, dass das Notebook sich nach wenigen Minuten mit einem Bluescreen verabschiedete. Der Grund hierfür war ein nicht aktueller Treiber für den Intel Wireless-Chip. Einen aktuellen Treiber gibt es auf der Intel-Supportseite (Intel Pro Wireless 2200BG).