No one wants to die. Even people who want to go to heaven don’t want to die to get there. And yet death is the destination we all share. No one has ever escaped it. And that is as it should be, because Death is very likely the single best invention of Life. It is Life’s change agent. It clears out the old to make way for the new. Right now the new is you, but someday not too long from now, you will gradually become the old and be cleared away. Sorry to be so dramatic, but it is quite true.
Your time is limited, so don’t waste it living someone else’s life. Don’t be trapped by dogma — which is living with the results of other people’s thinking. Don’t let the noise of others’ opinions drown out your own inner voice. And most important, have the courage to follow your heart and intuition. They somehow already know what you truly want to become. Everything else is secondary.
Wie das so ist, möchte ein iPad auch geschützt werden. Ich habe mich für eine Ledertasche der Firma KAVAJ entschieden und bin bis dahin recht zufrieden. Andere Modelle (z.B. von BELKIN oder anderen), die ich mir in gängigen Elektroketten angesehen habe, haben einfach keinen stabilen Eindruck gemacht bzw. waren mir nicht flach genug.
Das Modell “Berlin” wiederum erfüllt da meine Vorstellungen. Flaches Lederetui, macht einen guten Eindruck, und aufstellen lässt sich das iPad auch (2 mögliche Stufen, reicht mir vollkommen). Einzig in der stehenden (im Bild gezeigten) Position macht es nicht den stabilsten Eindruck, mag aber daran liegen, dass sich das Leder schon an die “andere” Stellung gewöhnt hat. Wird sich vielleicht noch einrichten.
Ein weiterer Fall für WinClone (Download von chip.de). Nachdem die Festplatte im MacBook erfolgreich ausgetauscht wurde und mitsamt der Bootcamp-Partition wiederhergestellt wurde stellte sich heraus, dass (natürlich) die Bootcamp-Partition irgendwann keinen Platz mehr hatte.
Doch auch dafür eignet sich WinClone ganz hervorragend. Im ersten Schritt wird die Bootcamp-Partition nochmals in ein Image gesichert. Danach mithilfe des Bootcamp-Assistenten die Partition löschen und eine neue anlegen (diesmal selbstverständlich ein wenig größer).
Im letzten Schritt nun das gesicherte Bootcamp-Image wieder mithilfe von WinClone einspielen. Als “Restore Image” wird das gesicherte Image gewählt, als “Destination” die soeben neu erstellte (vergrößerte) Bootcamp-Partition.
Update: Wie ebenfalls im vorher erwähnten Artikel (Festplatte im MacBook (Late 2007) tauschen) wird die Partition Probleme machen in Verbindung mit VMware Fusion. Die Lösung ist wieder die bisherige Bootcamp-Verknüpfung in Fusion zu löschen und wieder neu eintragen zu lassen.
Update #2: Erst vor kurzem merkte ich, dass die Partition sich eigentlich gar nicht vergrößert hat (nach dem gesamten Vorgang). Daraufhin alles noch mal probiert – keine Vergrößerung. Möglicherweise hat es etwas damit zu tun, dass die Partition in FAT32 erstellt wird. Einmal in Windows starten, zu NTFS konvertieren, und die Prozedur wiederholen. Dazu gibt es dann in WinClone die Option, die das Image auf die gesamte Partition zu expandieren – das hat es dann letztendlich bei mir gebracht.
Vor kurzem ist die Festplatte in meinem alten MacBook an ihre Kapazitätsgrenzen gestoßen. Zeit, eine neue einzusetzen! Eine Western Digital WD6400BEVT Scorpio Blue (640GB) sollte es werden; SSD ist mir pro GB noch zu teuer und den Geschwindigkeitszuwachs brauchte ich jetzt auch nicht. Wichtig ist nur, dass es eine 2,5 Zoll SATA Festplatte ist. Auch eine bestimmte Bauhöhe ist zu beachten (maximal 9,5 mm), die erwähnte Western Digital passt jedenfalls.
Wichtig: Ich übernehme keine Garantie, dass das alles so funktioniert. Der Einbau ist auf eigene Verantwortung zu machen.
Wichtig ist natürlich vor dem Tausch die Daten zu sichern, wenn man mit dem bisherigen System weiterarbeiten möchte. Dazu habe ich auch ein passendes Gehäuse besorgt, um die Daten bequem zu klonen. Aber der Reihe nach.
MacBook Festplatte mit Bootcamp klonen
Die neue Festplatte in das Gehäuse eingesetzt, aber nicht verschraubt. Um nun das System auf die neue Platte zu klonen, habe ich den Carbon Copy Cloner verwendet. Einmal die Quelle wählen (das aktuelle System), das Ziel (die per USB angeschlossene neue Festplatte) und los geht’s. Nach ca. 3 Stunden war mein gesamtes System geklont.
Zusätzlich habe ich eine Bootcamp-Windows-Partition. Der Carbon Copy Cloner klont nicht die ganze Festplatte 1:1 sondern immer nur Partitionen. Für die Bootcamp-Partition habe ich WinClone verwendet (derzeit nur als CHIP-Download). Damit soll es ganz gut funktionieren. Den Bootcamp-Klon legt man idealerweise auf die Mac-Partition bevor man mit Carbon Copy Cloner die Mac-Partition kopiert; so kommt direkt alles mit. Zwecks Platzmangel habe ich den Bootcamp-Klon auf eine externe Festplatte gelegt.
Die neue Festplatte einsetzen
Nach dem Klonvorgang also die neue Festplatte eingesetzt. Ziemlich einfach: Akku herausnehmen, die Blende am Rand abschrauben, die Festplatte ist mit einer Schiebe-Zieh-Pappe (?!) unter der Handballenauflage zu finden. Festplatte ausgetauscht (spezieller Schraubendreher nötig), eingesetzt und alles wieder verschlossen. Eine detailliertere Anleitung gibt es bei Apple.
Beim Neustart hat es zu Beginn eine Sekunde länger gedauert, aber nach einem Neustart lief wieder alles hervorragend. Ich musste mit dem Festplatten-Dienstprogramm noch die Zugriffsrechte reparieren, dann war soweit alles erledigt. Für die Bootcamp-Partition muss man erneut den Bootcamp-Assistenten starten; eine neue Partition anlegen (sinnigerweise mindestens genauso groß wie sie war) und mit WinClone die Partition wiederherstellen.
Extra #1: VMware Fusion erkennt die Bootcamp-Partition nicht mehr
Da ich zusätzlich auch noch die Bootcamp-Partition in VMware Fusion eingebunden habe, hat es zum Start direkt eine Fehlermeldung gegeben.
Datenträger „/Users/username/Library/Application Support/VMware Fusion/Virtual Machines/Boot Camp/%2Fdev%2Fdisk0/Boot Camp partition.vmwarevm/Boot Camp partition.vmdk“ oder ein Snapshot, von dem er abhängt, kann nicht geöffnet werden.
Ursache: Die Partitionstabelle auf der physischen Festplatte wurde seit der Erstellung der Festplatte geändert. Entfernen Sie die physische Festplatte von der virtuellen Maschine, und fügen Sie sie erneut hinzu.
Die Lösung findet sich im ApfelTalk-Forum. Die Bootcamp-Partition muss quasi neu eingebunden werden. Dauert ein paar Minuten, danach ist die Bootcamp-Partition wieder vollständig nutzbar.
Extra #2: TimeMachine legt ein neues Backup an?!
Jetzt rödelt die TimeMachine und schaut welche Dateien neu sind und gesichert werden müssen. So wie es aussieht wird ein vollkommen neues Backup geschrieben. Ich wundere mich. An dem Punkt wäre es wahrscheinlich komfortabler gewesen die Daten nach Neu-Installation mit dem TimeMachine-Backup wiederherzustellen, um das alte Backup weiter zu nutzen. So wird ein neues Backup angelegt.
Fazit
640 frische GB und die Festplatte läuft ruhig und sehr gut. Die alte Festplatte werde ich wohl in dem Gehäuse als externe Festplatte weiternutzen. Man hätte das Ganze auch mit einem TimeMachine-Backup erledigen können, dazu hätte aber das gesamte System erstmal neu aufgesetzt werden müssen.
Schon längere Zeit nehme ich online Filme auf mit dem Online TV Recorder. Die Seite an sich sieht ein wenig billig aus und es ist manchmal wirklich mühsam, tatsächlich an die programmierten Filme zu kommen (you get what you pay for), aber das Resultat überzeugt mich sehr. Die Qualität ist ganz gut, und da ich eh nicht mehr viele DVDs schaue, ist es eine gute Option.
Dazu passend möchte ich gerne zwei Tools vorstellen. Das erste ist der OSX Cutter (Mac). Dieses Tool lädt automatisch cutlist-Dateien und schneidet die Filme nach dem Dekodieren, so dass man zum Schluss die Dateien ohne Werbeeinblendungen hat.
Sollte das mal nicht klappen (es kann sein dass der OSX Cutter keine cutlist findet, wenn die .otrkey-Datei nicht ganz dem entspricht, was erwartet wird), wird die Datei trotzdem dekodiert, nur ungeschnitten. Um im Nachhinein die Werbepausen auszuschneiden nutze ich das Programm MPEG Streamclip. Damit lassen sich die Filme recht schnell selbst schneiden.
Ich hantiere mit mehreren iPhoto Bibliotheken. Vor kurzem tauchte das Problem auf, dass alle Thumbnails meiner Bibliothek auf der externen Festplatte weg waren (in iPhoto). Die Bilder an sich waren aber alle da und aufrufbar, nur halt ohne Voransicht.
Des Problems Lösung ist ein Rebuild der entsprechenden iPhoto Library. Dazu iPhoto mit der gedrückten Tastenkombination cmd+alt (je nach dem: cmd+optionstaste oder apfel+alt). Daraufhin im erscheinenden Dialog die entsprechende Rebuild-Option wählen.
Bei mir hat es dann mit der zweiten Option zum gewünschten Ergebnis geführt und ich hatte alle Miniaturen wieder.
Ab und an frage ich mich, welche Dateien meine TimeMachine so sichert. Obwohl ich nichts größeres gesichert habe, werden immer wieder 20-30MB in das Backup geschrieben.
Mac OS X Hints erläutert, wie man herausfinden kann, welche Änderungen gesichert worden sind. Noch interessanter fand ich allerdings das in den Kommentaren erwähnte Programm TimeTracker, welches diese Änderungen in einer GUI anzeigt – somit spart man sich die Terminal-Reiterei.
So kann man dann nach und nach die Ordner ausschließen, die Speicherplatz einnehmen, aber nicht wirklich wichtig sind.
A few months ago I thought it might be a nice idea to sync my (yeah, quite old-fashioned) Sony Ericsson W350i with Apple’s nice iSync feature. However, there was no plugin for that phone offered by Mac OS X. So, after some research, I found out, there are only plugins available for purchase. Hmpf.
I stumbled upon the possibility of making the plugin by myself – using Apple’s iSync Plugin-Maker. This nice tool allows you to create your own iSync plugins, just follow the instructions. It’s actually rather simple, just clicking settings and then testing, how the phone responds to it.
In the end, I managed to create an iSync plugin for Sony Ericsson W35oi by myself. Right now it only works with Bluetooth connection, but I think it should be no big deal to add USB connection as well.
And because I’m such a nice guy, I offer it here for free. I just want you to know that I don’t take any responsibility for any lost data and also do not promise life-long support for that plugin, but I can tell you that it works very fine for me. So, I would be happy about any comments or recommendations from your side!
Über Dropbox wurde ja schon öfter mal das ein oder andere Wort verloren. Wer es noch nicht kennt: Mithilfe von Dropbox lassen sich Dateien ziemlich simpel auf mehreren Rechnern synchronisiert verwalten, darüber hinaus hat man über ein Web-Interface von jedem beliebigen Rechner aus Zugriff auf die Dateien in der Dropbox. Ausserdem kann man Dateien oder Bilderalben bequem bereitstellen, so dass zum Beispiel die Oma die Fotos vom letzten Urlaub begutachten kann. Auf der Dropbox-Website gibt es ein schönes Video, was die Funktionsweise schön erläutert. Ich habe es hier mal von YouTube eingebunden.
Ich finde Dropbox praktisch, weil ich damit meinen Dokumente-Ordner automatisch synchronisiere und somit ständig verfügbar habe. Darüber hinaus ist es ein weiteres Backup, neben meiner TimeMachine. Frei sind 2GB Speicher, für mehr muss man entweder zahlen oder kann sie sich über Empfehlungen verdienen. Daher wäre es ganz große Klasse, meinen oben genannten Link zu benutzen. Danke.
Was mich bei Dropbox zu Beginn störte war, dass man Dateien nur in die Dropbox werfen kann. Ich wollte aber, dass mein Dokumente-Ordner direkt automatisch synchronisiert wird, da ich dort sämtliche Dateien für die Uni und anderes, was ich unterwegs gebrauchen könnte, habe.
Im Dropbox-Wiki gibt es dazu aber eine simple Lösung: Man legt einen Softlink an. Im Falle, dass man Mac-User ist, macht man das ganze über das Terminal:
Damit wird ein Link des Dokumenten-Ordners direkt in die Dropbox erstellt, so dass die Dokumente automatisch synchronisiert werden. Auf diese Art und Weise kann man auch Systemeinstellungen (*.plist) über mehrere Macs synchronisieren. Im Dropbox-Wiki stehen dazu auch noch die entsprechenden Windows-Lösungen sowie weitere Kniffe. Bei arstechnica gibt es noch ein paar mehr Anwendungsmöglichkeiten, was man denn so synchronisieren könnte.