26.01.2011

Cult of Less

Vor einiger Zeit bin ich über eine Bewegung gestoßen, die sich Cult of Less nennt. Die Idee dahinter ist im Prinzip sehr simpel: Werde möglichst viel Zeug los, dann lebt es sich stressfreier. Ein interessanter Ansatz, so ein minimalistisches Leben. Denn schon länger habe ich Sachen rumliegen, die ich eh nicht mehr nutzen werde. Einerseits irgendwie totes Kapital, andererseits nimmt es Platz weg, möchte bei Umzügen durch die Gegend gekarrt werden und stresst irgendwie.

Da ich nach dem letzten Umzug noch viele Sachen, die ich nicht wirklich brauche, in Kartons verstaut habe, begann ich diese durchzugehen und auszumisten. Einige Sachen lassen sich verkaufen, andere finden den direkten Weg in die Tonne. Hier meine Ansätze, wo und wie man es sich minimalistisch einrichten kann.

Alltagskram

Bücher, DVDs, CDs und andere Medien. Keines meiner Bücher habe ich mehr als ein mal gelesen, daher trenne ich mich von so gut wie all meinen Büchern. Ausnahmen werden nur gemacht bei Büchern, von denen ich der Meinung bin, dass ich sie regelmäßig brauche. Alles andere lässt sich im Netz schnell nachschlagen. DVDs möchte ich auch loswerden. Einerseits habe ich DVDs, die ich nicht einmal angeschaut habe, andererseits vollzieht sich zur Zeit sowieso ein Wandel zur Blu-Ray. Da kann man auch direkt überlegen, ob man sich wieder eine Sammlung von 200 Blu-Rays anlegen sollte – das nächste Medium kommt bestimmt. Sinn ergibt es nur bei Filmen, von denen man sich sicher ist, dass man sie häufiger sehen wird, ansonsten tut es auch die Videothek oder der Online-Verleih (z.B. iTunes). Auf Dauer wird es wohl eh so kommen, dass optische Datenträger abgeschafft werden. Gleiches gilt auch für CDs.

Gadgets

Braucht man 2 Rechner, 3 mobile Telefone und 4 MP3-Player? Eher nicht. Es mag Ausnahmen geben, aber auch hier sollte man sich hinterfragen, was die möglichst minimalistische Ausstattung ist. Je mehr man mit sich rumtragen bzw. pflegen muss, umso mehr Zeit geht drauf.

Kleidung

Ab und an den Kleiderschrank durchzugehen wird nicht schaden. Viele Klamotten, die man nicht mehr trägt oder nicht mehr hübsch findet, finden ihren Weg in die Altkleidersammlung und können so sogar noch jemandem helfen.

Onlineaktivitäten

Man ist hier und da angemeldet, bekommt x Newsletter, usw. Ich hatte bis vor kurzem ca. 10 eMail-Accounts für die verschiedensten Zwecke. Daraus wurden dann erstmal drei – eine „offizielle“ Adresse, eine private und eine für Newsletter, Onlinedienste und anderes. Generell ist die Idee, ein wenig mehr Datensparsamkeit walten zu lassen. Es ist letztendlich aufgeräumter, man findet Gesuchtes schneller und spart somit Nerven und Zeit.

Die Zukunft?

Das alles führt dazu, nachdem man ordentlich ausgemistet hat, dass man in Zukunft eher darauf achten wird, was man sich neu anlegt. Brauche ich diesen Account wirklich? Brauche ich dieses Buch jetzt? Und wenn ja, achte ich darauf dass ich es im Anschluss verkaufe oder verschenke? Generell kann es zu mehr Sparsamkeit führen, was dann wiederum an anderen Ecken im Leben investiert werden kann.

Das ist natürlich kein Hinweis, dass jeder so leben muss oder sollte. Vielmehr ist es eine Idee, eigenes Konsumverhalten zu hinterfragen. Jeder muss in seiner Situation wissen, welche Sachen er benötigt und welche nicht. Letztendlich glaube ich aber schon daran, dass das Leben stressfreier wird, je weniger unnützen Kram man mit durch sein Leben zieht. Mut zur Trennung!

Weitere Tipps zu der ganzen Angelegenheit findet man bei BecomingMinimalist. Dort bin ich auch über einen Ansatz gestoßen, sich vorzunehmen, einfach jeden Tag einen Gegenstand loszuwerden (finde aber gerade den Link nicht, nannte sich „300 Days Challenge“ oder so).

18.01.2011

Julian Assange vs. Mark Zuckerberg

Offensichtlich geistert gerade ein angebliches Zitat von Julian Assange über Mark Zuckerberg durch das Netz.

What are the differences between Mark Zuckerberg and me? I give private information on corporations to you for free, and I’m a villain. Zuckerberg gives your private information to corporations for money and he’s Man of the Year.” – Julian Assange

Hört sich ja wirklich nett an. Problem ist nur: Das Zitat stammt nicht von Julian Assange, sondern stammt aus einem Saturday Night Live Sketch. Zu finden ab Sekunde 55 im folgenden Video (Quelle: Assange against Zuckerberg).

10.01.2011

Festplatte im MacBook (Late 2007) tauschen

Vor kurzem ist die Festplatte in meinem alten MacBook an ihre Kapazitätsgrenzen gestoßen. Zeit, eine neue einzusetzen! Eine Western Digital WD6400BEVT Scorpio Blue (640GB) sollte es werden; SSD ist mir pro GB noch zu teuer und den Geschwindigkeitszuwachs brauchte ich jetzt auch nicht. Wichtig ist nur, dass es eine 2,5 Zoll SATA Festplatte ist. Auch eine bestimmte Bauhöhe ist zu beachten (maximal 9,5 mm), die erwähnte Western Digital passt jedenfalls.

Wichtig: Ich übernehme keine Garantie, dass das alles so funktioniert. Der Einbau ist auf eigene Verantwortung zu machen.

Wichtig ist natürlich vor dem Tausch die Daten zu sichern, wenn man mit dem bisherigen System weiterarbeiten möchte. Dazu habe ich auch ein passendes Gehäuse besorgt, um die Daten bequem zu klonen. Aber der Reihe nach.

MacBook Festplatte mit Bootcamp klonen

Die neue Festplatte in das Gehäuse eingesetzt, aber nicht verschraubt. Um nun das System auf die neue Platte zu klonen, habe ich den Carbon Copy Cloner verwendet. Einmal die Quelle wählen (das aktuelle System), das Ziel (die per USB angeschlossene neue Festplatte) und los geht’s. Nach ca. 3 Stunden war mein gesamtes System geklont.

Zusätzlich habe ich eine Bootcamp-Windows-Partition. Der Carbon Copy Cloner klont nicht die ganze Festplatte 1:1 sondern immer nur Partitionen. Für die Bootcamp-Partition habe ich WinClone verwendet (derzeit nur als CHIP-Download). Damit soll es ganz gut funktionieren. Den Bootcamp-Klon legt man idealerweise auf die Mac-Partition bevor man mit Carbon Copy Cloner die Mac-Partition kopiert; so kommt direkt alles mit. Zwecks Platzmangel habe ich den Bootcamp-Klon auf eine externe Festplatte gelegt.

Die neue Festplatte einsetzen

Nach dem Klonvorgang also die neue Festplatte eingesetzt. Ziemlich einfach: Akku herausnehmen, die Blende am Rand abschrauben, die Festplatte ist mit einer Schiebe-Zieh-Pappe (?!) unter der Handballenauflage zu finden. Festplatte ausgetauscht (spezieller Schraubendreher nötig), eingesetzt und alles wieder verschlossen. Eine detailliertere Anleitung gibt es bei Apple.

Beim Neustart hat es zu Beginn eine Sekunde länger gedauert, aber nach einem Neustart lief wieder alles hervorragend. Ich musste mit dem Festplatten-Dienstprogramm noch die Zugriffsrechte reparieren, dann war soweit alles erledigt. Für die Bootcamp-Partition muss man erneut den Bootcamp-Assistenten starten; eine neue Partition anlegen (sinnigerweise mindestens genauso groß wie sie war) und mit WinClone die Partition wiederherstellen.

Extra #1: VMware Fusion erkennt die Bootcamp-Partition nicht mehr

Da ich zusätzlich auch noch die Bootcamp-Partition in VMware Fusion eingebunden habe, hat es zum Start direkt eine Fehlermeldung gegeben.

Datenträger „/Users/username/Library/Application Support/VMware Fusion/Virtual Machines/Boot Camp/%2Fdev%2Fdisk0/Boot Camp partition.vmwarevm/Boot Camp partition.vmdk“ oder ein Snapshot, von dem er abhängt, kann nicht geöffnet werden.

Ursache: Die Partitionstabelle auf der physischen Festplatte wurde seit der Erstellung der Festplatte geändert. Entfernen Sie die physische Festplatte von der virtuellen Maschine, und fügen Sie sie erneut hinzu.

Die Lösung findet sich im ApfelTalk-Forum. Die Bootcamp-Partition muss quasi neu eingebunden werden. Dauert ein paar Minuten, danach ist die Bootcamp-Partition wieder vollständig nutzbar.

Extra #2: TimeMachine legt ein neues Backup an?!

Jetzt rödelt die TimeMachine und schaut welche Dateien neu sind und gesichert werden müssen. So wie es aussieht wird ein vollkommen neues Backup geschrieben. Ich wundere mich. An dem Punkt wäre es wahrscheinlich komfortabler gewesen die Daten nach Neu-Installation mit dem TimeMachine-Backup wiederherzustellen, um das alte Backup weiter zu nutzen. So wird ein neues Backup angelegt.

Fazit

640 frische GB und die Festplatte läuft ruhig und sehr gut. Die alte Festplatte werde ich wohl in dem Gehäuse als externe Festplatte weiternutzen. Man hätte das Ganze auch mit einem TimeMachine-Backup erledigen können, dazu hätte aber das gesamte System erstmal neu aufgesetzt werden müssen.

04.01.2011

Online Filme aufnehmen mit dem Online TV Recorder

Schon längere Zeit nehme ich online Filme auf mit dem Online TV Recorder. Die Seite an sich sieht ein wenig billig aus und es ist manchmal wirklich mühsam, tatsächlich an die programmierten Filme zu kommen (you get what you pay for), aber das Resultat überzeugt mich sehr. Die Qualität ist ganz gut, und da ich eh nicht mehr viele DVDs schaue, ist es eine gute Option.

Dazu passend möchte ich gerne zwei Tools vorstellen. Das erste ist der OSX Cutter (Mac). Dieses Tool lädt automatisch cutlist-Dateien und schneidet die Filme nach dem Dekodieren, so dass man zum Schluss die Dateien ohne Werbeeinblendungen hat.

Sollte das mal nicht klappen (es kann sein dass der OSX Cutter keine cutlist findet, wenn die .otrkey-Datei nicht ganz dem entspricht, was erwartet wird), wird die Datei trotzdem dekodiert, nur ungeschnitten. Um im Nachhinein die Werbepausen auszuschneiden nutze ich das Programm MPEG Streamclip. Damit lassen sich die Filme recht schnell selbst schneiden.

04.01.2011

Acer 2902LMi und der WLAN-Schalter

Gut, das Gerät ist ziemlich alt. Benutzen kann man es trotzdem. Vor kurzem stellte ich fest, dass der seitliche WLAN-Schalter nicht mehr funktionierte. Kurz erkundigt und festgestellt, dass der Schalter über ein Acer-Treiberprogramm namens Launch Manager (siehe Acer Service Seite) betrieben wird. Das Problem war aber nicht, dass der Treiber nicht vorhanden war – vielmehr war der Launch Manager durch eine TuneUp-Utilities-Optimierung ausgeschaltet. Häkchen entfernt – und der Treiber lief wieder.

Das nächste Problem lag nun daran, dass das Notebook sich nach wenigen Minuten mit einem Bluescreen verabschiedete. Der Grund hierfür war ein nicht aktueller Treiber für den Intel Wireless-Chip. Einen aktuellen Treiber gibt es auf der Intel-Supportseite (Intel Pro Wireless 2200BG).

12.12.2010

Musikalische Neuzugänge

Und weil es gerade so schön war: Neue Musik hat den Weg in meine Sammlung gefunden. Weil das so unglaublich spannend ist, muss ich es euch mitteilen. Here we go.

Ladyhawke – Ladyhawke

Auf Ladyhawke bin ich während eines Shralp-Podcasts gestoßen. Sehr interessant, ein bisschen wie die 80er. Das eingebettete Video ist der Song „Magic“, eines meiner Favoriten des Albums.

Feist – The Reminder

Eigentlich schon länger bekannt (unter anderem durch Apple-Spots), aber bei UARRR auf „So Sorry“ gestoßen und für sehr gut befunden. Den Rest des Albums durchgehört, den Kauf besiegelt.

12.12.2010

Hier passiert nichts.

Richtig. Der letzte Eintrag ist fünf Monate her. Das liegt einerseits in der Tatsache begründet, dass ich viel beschäftigt bin (Geschäfte, Studium, diesdas, du verstehst …), andererseits aber auch irgendwie die Themen fehlen. Und die Zeit. Und so. Ich bin noch auf der Suche nach der richtigen Balance zwischen „das interessiert nun wirklich keine Sau“ und „das ist zwar spannend, kostet aber viel Zeit“.

Trotzdem möchte ich meine vier Leser bei der Stange halten, deshalb versuche ich demnächst öfter einen Post rauszuhauen. Und sei er noch so unsinnig. Aber das wäre mir dann egal. Ich sollte mich einfach von der Idee verabschieden, dass das Internetz ausschließlich sinnvolle Beiträge enthält. Meine Idee war ja ursprünglich, ein paar fachlich fundierte Texte zu verfassen, aber offensichtlich klappt das nicht so gut – daher der Wandel.

Wie dem auch sei. Ich verfolge das Experiment mal weiter. Vielleicht stampfe ich die ganze Sache im neuen Jahr ein, vielleicht findet doch noch der ein oder andere sinnvolle Beitrag seinen Weg ins Freie. Wir werden sehen.

13.07.2010

Vergesst nicht wo ihr herkommt, last.fm

Es ist zwar schon länger her, aber last.fm hat seit März 2009 gerne Gebühren, damit man sich personalisiertes Radio bei ihnen anhören kann. Ich bin erst vor kurzem drüber gestolpert, als mein Radio auf einmal unterbrach und ein Hinweis erschien.

Da habe ich mich gefragt, ob last.fm vergessen hat, wo sie herkommen. Dieses personalisierte Radio ist nur möglich, weil Nutzer ihre Songs scrobblen (also die Informationen an last.fm schicken) und weil sie, während sie von last.fm zusammengestelltes Radio hören, Informationen verfeinern indem sie Songs zu einem bestimmten Thema mögen oder nicht (indiziert durch Klicks). Scrobbling an sich bleibt übrigens gratis – wie großzügig.

Jetzt also Geld für ein Produkt zu verlangen, was eigentlich erst durch Nutzer möglich geworden ist, finde ich ein bisschen frech. Klar, auch solche Dienste müssen Kosten decken und möglicherweise tun sie es nicht gut genug mit Werbung. Aber dann gleich Kunden ausschließen? Eine Zwischenlösung mit einem Werbeclip jede halbe Stunde hätte es auch getan. Wenn überhaupt.

Somit sehe ich als Nutzer doch keinen Vorteil mehr, überhaupt noch diesen Dienst zu nutzen. Schöne Charts sind nett, aber da kann ich drauf verzichten. Mit Freunden vernetze ich mich über andere Dienste. Die Event-Hinweise sind nicht schlecht, aber auch da gibt es Optionen. Zum Schluss war ja das personalisierte Radio genau der Grund, sich dort anzumelden.

Jetzt wird es last.fm nicht wehtun, wenn sich einer (wohl ich) abmeldet.

08.07.2010

The White Stripes – Under Great White Northern Lights

„Under Great White Northern Lights“ ist ein Live-Album der White Stripes und kommt im Doppelpack – ein dokumentarischer Film mit Live-Auftritten und eine Live-CD.

The Film

Der Film beschreibt eine Live-Tour der White Stripes durch Kanada. Dabei haben sie es sich zum Ziel gemacht, jeden Staat einmal zu besuchen, sei er noch so dünn besiedelt. Zusätzlich gibt es viele spontane Konzerte, manchmal sogar mit nur 10 Minuten Ansage (das Internet macht’s möglich). So kommen Konzerte auf Booten, Bussen und Bowlingbahnen zustande. Neben den Liveaufnahmen vieler Songs gibt es noch Einblicke hinter die Kulissen und Interviews mit Jack & Meg White. Auch viele Infos, wie z.B. dass die Konzerte recht spontan passieren und es keine vorher festgelegte Setlist gibt, sind im Film enthalten. Das ganze relativ puristisch wie ich finde, wie die White Stripes nun mal so sind.

The Album

Das Album ist kein Abklatsch des Films, sondern bietet 16 Songs die während der Kanada-Tour 2007 an verschiedenen Orten aufgenommen worden sind. Die Qualität ist gut, auch wenn einige Songs schriller klingen als man es kennt. Dies sei aber den Improvisationen auf der Bühne geschuldet. Jede Show ist (laut Jack White) einmalig.

Fazit

Alles in Allem: Eine gute Sammlung bekannter White Stripes-Songs in Live-Versionen. Wer die White Stripes sowieso mag, wird mit diesem Album glücklich sein.

PS: Seven Nation Army ist ein großartiges Stück Musik, welches ich mir nicht durch Fußballfans versauen lasse.

06.07.2010

Credit Card Roulette

Sorry for my german readers, but here we go again with an english article.

A few days ago, during a workshop for how to write a Master thesis, a classmate mentioned it would be interesting to elaborate on a game called Credit Card Roulette, if you were a student of Behavioral Economics.

I never heard of that game before, so he explained. When going to a restaurant with a couple of friends, everybody drops his creditcard in the middle of the table and places his order. In the end, the waiter comes and draws creditcards as long as there are some left. The last creditcard has to pay for the complete round then.

The interesting thing to elaborate on is now the strategy of choosing an expensive or a cheap meal. If everybody chooses an expensive dish, it will make no big difference to the final price whether you chose an expensive or a cheap one. If everybody chooses a cheap one, being afraid of a high bill, it might be benefitial to order the expensive one. Furthermore, a very important factor to this is the number of players and the probability of having to pay for everything.

Eatfoo disuss many more Economics of Credit Card Roulette. Another option is to draw cards after each course, making people being more hungry and thirsty all of a sudden after their card is out of the game. An important argument made there is, that playing that game often enough with the same group of friends will eventually even out the payments, so there is no big loss in total. Also, it can be more benefitial to play it with some people you meet for the first time and then never meet again, since then the risk of getting involved in another game is not present.

There is even an iPhone app available for that, but that‘s less more thrilling than the real deal.

I don‘t know whether I‘m eager to try that or not. It sounds like a really nice and thrilling way to spend a visit at the restaurant. But on the other hand, I know that such games never end good for me.